Hypnose gegen Schlafstörungen

Etwa jeder Vierte leidet an Schlafstörungen. Geschätzt schlafen zwei von zehn Personen so schlecht, dass eine Therapie angebracht wäre. Meistens ist von Schlafstörungen die Rede, wenn Personen aus unterschiedlichen Gründen zu wenig oder keinen erholsamen Schlaf haben. Bei Schlafstörungen kennt man vor allem die Einschlafstörung, die Durchschlafstörung oder auch die Schlafsucht. Zu den Schlafstörungen zählen aber beispielsweise auch das Schlafwandeln oder Atemaussetzer (Schlafapnoe-Syndrom).

Hypnose gegen Heuschnupfen

Rund eine Million Menschen in der Schweiz leiden an Heuschnupfen, Tendenz steigend. Die typischen Symptome sind Fliessschnupfen, Niesattacken und tränende Augen. Hypnose ist eines von vielen Mitteln, welches gegen den lästigen Heuschnupfen angewendet werden kann.

Anzeiger vom Rottal, 07.05.2020

Der Ruswiler Andreas Grüter führt die Praxis im Grindel 1 in Ruswil. Mittels Hypnose hilft er seinen Klientinnen und Klienten. Ein kurzer Beitrag über die Hypnose im Anzeiger vom Rottal, vom 07.05.2020

Hypnose und wie sie wirkt

Wie können Ängste, Phobien, Allergien, Blockaden und beispielsweise Depressionen entstehen?
Im nachfolgenden Video wird anhand eines Mind Models ausführlich erklärt, wie unser Unterbewusstsein unseren Alltag massgeblich beeinflussen kann, ohne dass wir dies merken oder gar steuern können. Jeder Mensch ist nur ein "Produkt der Programmierung des Unterbewusstseins". Mittels Hypnose(therapie) wird diese Programmierung positiv beeinflusst und verändert, um Unerwünschtes zu neutralisieren und Gewünschtes zu verankern.

Antidepressiva wirken kaum besser als Placebo

Forscher des renommierten Nordic Cochrane Centre in Kopenhagen relativieren nach Auswertung von über 500 Studien die Wirkung von Antidepressiva.
Demnach hätten die Medikamente zur Behandlung depressiver Patienten zwar eine Wirkung, doch sei diese nur unwesentlich höher als jene von Placebos.
Während erste Stimmen Konsequenzen für die Gesundheitspolitik fordern, sieht der Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich Antidepressiva weiterhin als «unverzichtbaren Baustein in der Behandlung».

Für eine Koryphäe tritt Klaus Munkholm äusserst bescheiden auf. Sein Büro im öffentlichen Spital in Kopenhagen ist nordisch schlicht gehalten; nichts Unnötiges steht herum. Und wenn er spricht, merkt man, dass der bedachte Forscher jedes Wort auf die Goldwaage legt. Der dänische Psychiater weiss, wie gross die Sprengkraft dessen ist, was er und seine Forscherkollegen des Nordic Cochrane Centre in Kopenhagen herausgefunden haben.

Sporthypnose

Im Sport hat man kaum Zeit zu denken und wer zu viel denkt, der verliert. Umso wichtiger ist es, dass Bewegungsabläufe, Selbstsicherheit, Vertrauen und der Fokus stimmen. Sporthypnose schafft das. Die Faktoren, welche zum Erfolg führen, werden dort verankert, wo nicht gedacht werden muss: Im Unterbewusstsein. Auch die Emotionen, ebenfalls im Unterbewusstsein liegend, spielen im Sport immer eine Rolle. Negative Emotionen hindern uns automatisch daran, zu unserer Bestleistung auflaufen zu können. Sporthypnose hilft, die Emotionen zu kontrollieren oder dann zu nutzen, wenn es notwendig ist.